Persönliches Angebot zur CosmosDirekt Sofortrente anfordern

Eine Sofortrente entscheidet über Einkommen für viele Jahre. Fordern Sie deshalb nicht nur eine einzelne Monatsrente an, sondern eine nachvollziehbare Berechnung mit Garantie, anfänglicher Gesamtrente, Todesfallschutz und Vergleichswerten.

Wichtig für die Anfrage: Geben Sie Einmalbeitrag, Geburtsdatum, gewünschten Rentenbeginn und den gewünschten Hinterbliebenenschutz an. Nur mit identischen Vorgaben lässt sich ein Angebot der Cosmos Lebensversicherungs-AG fair mit anderen Versicherern vergleichen.

So geht es nach Ihrer Anfrage weiter

Ihre Anfrage ist unverbindlich und die Beratung für Sie kostenfrei. Wir prüfen Ihre Angaben, erstellen das gewünschte Sofortrenten-Angebot und begleiten Sie auf Wunsch bis zum Abschluss.

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Tragen Sie die benötigten Daten vollständig in das Formular ein und senden Sie Ihre Anfrage sicher an Finanzmanager24.

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In der Regel erhalten Sie innerhalb von ein bis zwei Werktagen Ihre persönliches Angebot per E-Mail oder auf Wunsch per Post.

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Ein Berater erläutert Ihnen die Leistungen, Garantien und Unterschiede telefonisch, per Onlinekonferenz oder nach Vereinbarung persönlich.

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Sie wählen das passende Angebot aus. Wenn Sie sich für einen Abschluss entscheiden, übernehmen wir die weiteren Formalitäten.


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CosmosDirekt im Anbieterporträt: Direktversicherer der Generali

Hinter der Marke CosmosDirekt stehen die Cosmos Lebensversicherungs-AG und die Cosmos Versicherung AG. Beide gehören zur Generali in Deutschland und bilden deren Direktversicherer. Das Geschäftsmodell setzt stärker auf digitale Abschlüsse und direkte Kundenkommunikation als auf ein flächendeckendes Netz klassischer Versicherungsagenturen. Für Interessenten kann das kurze Wege und standardisierte Prozesse bedeuten. Bei einer lebenslangen Rentenentscheidung bleibt dennoch entscheidend, wie verständlich die konkrete Leistung dokumentiert ist und ob sie zum persönlichen Liquiditätsbedarf passt.

CosmosDirekt berichtete für den Jahreswechsel 2024/2025 von knapp 1,7 Millionen Versicherten. Die Cosmos Lebensversicherungs-AG feierte 2025 ihr 75-jähriges Bestehen. Die Generali in Deutschland wiederum wies zum 31. Dezember 2025 mehr als neun Millionen Kunden und Prämieneinnahmen von über 15 Milliarden Euro aus. Diese Größenordnungen geben einen Eindruck von der Einbettung des Anbieters, ersetzen aber keine Prüfung der konkreten Versicherungsgesellschaft und des einzelnen Vertrags. Für eine langfristige Bewertung gehören deshalb auch der jeweils aktuelle Solvenzbericht, die Überschussdeklaration und die garantierten Vertragsleistungen auf den Tisch.[2][3]

MerkmalEinordnungFür den Vergleich wichtig
VersichererCosmos Lebensversicherungs-AGVertragspartner und aktuelle Bedingungen prüfen
MarkeCosmosDirektDirektversicherungsmodell mit digitalem Schwerpunkt
KonzernGenerali in DeutschlandKonzernzugehörigkeit ist nicht mit einer konkreten Rentengarantie gleichzusetzen
VorsorgeangebotSofortrenten-Informationen und FlexInvest als flexible VorsorgelösungProduktarten nicht miteinander verwechseln

Was bei der CosmosDirekt Sofortrente aktuell feststeht – und was erst das Angebot zeigt

CosmosDirekt erläutert auf seiner aktuellen Website die Sofortrente als private Rentenversicherung gegen Einmalzahlung. Nach Einzahlung eines größeren Betrags beginnt die Rentenzahlung zeitnah und läuft lebenslang. Damit wird vor allem das Langlebigkeitsrisiko abgesichert: Auch wenn die versicherte Person deutlich älter wird als statistisch erwartet, endet die vereinbarte lebenslange Rente nicht wegen eines aufgebrauchten persönlichen Depots.[1]

Die öffentliche Informationsseite ist jedoch kein persönliches Vertragsangebot. Sie nennt keine für jeden Kunden einheitliche Monatsrente und legt nicht für jede denkbare Konstellation fest, welche Todesfall- oder Überschussvarianten aktuell abgeschlossen werden können. Auch ältere, öffentlich auffindbare Versicherungsbedingungen dürfen nicht ungeprüft als heutiger Leistungsumfang behandelt werden. In Bedingungen mit dem Stand 01.17 werden beispielsweise verschiedene Zahlungsweisen, Rentengarantiezeiten und eine damalige Tarifvariante mit Todesfallleistung beschrieben. Ob vergleichbare Optionen heute angeboten werden, muss aus dem aktuellen Angebot und den dazugehörigen Bedingungen hervorgehen.[4]

Diese Trennung ist für eine seriöse Anbieter-Seite zentral: Allgemeine Produktmerkmale helfen bei der Orientierung, verbindlich sind aber nur die im Versicherungsschein ausgewiesenen Garantien. Lassen Sie deshalb die genaue Tarifbezeichnung, den Stand der Bedingungen und alle gewählten Zusatzleistungen dokumentieren. So vermeiden Sie, eine historische oder nur allgemein beschriebene Option mit einer tatsächlich vereinbarten Leistung zu verwechseln.

100.000 Euro Einmalbeitrag: So wird ein Angebot aussagekräftig

Ein Vergleich funktioniert am besten mit einem festen Einmalbeitrag. Nehmen wir 100.000 Euro als Rechengröße. Statt eine allgemeine Aussage wie „attraktive Monatsrente“ zu akzeptieren, sollten Sie für diesen Betrag mindestens zwei klar getrennte Rentenwerte anfordern: die lebenslang garantierte Monatsrente und die anfängliche Gesamtrente im ersten Jahr. Letztere kann Überschüsse enthalten und damit höher ausfallen, ist aber nicht automatisch vollständig garantiert.

Garantierente

Dieser Betrag bildet den vertraglich zugesagten Sockel. Er sollte bei allen Versicherern auf derselben Zahlungsweise und demselben Rentenbeginn beruhen.

Gesamtrente im ersten Jahr

Sie zeigt die anfänglich erwartete Auszahlung einschließlich angesetzter Überschüsse. Für den unmittelbaren Kundennutzen ist dieser Wert besonders wichtig.

Leistung im Todesfall

Hier muss in Euro und Jahren stehen, was Hinterbliebene erhalten. Ein bloßer Hinweis auf „Absicherung möglich“ reicht für einen Vergleich nicht aus.

Aus der Monatsrente lässt sich eine einfache Auszahlungsquote ableiten: Monatsrente mal zwölf, geteilt durch den Einmalbeitrag. Diese Quote ist kein vollständiges Renditemaß, weil sie weder die zeitliche Verteilung noch Todesfallleistungen, Überschussänderungen oder den Versicherungswert einer lebenslangen Zahlung erfasst. Sie hilft aber, Angebote mit identischen Vorgaben auf offensichtliche Unterschiede zu prüfen. Eine vermeintlich günstige Kostenstruktur ist für Kunden wenig wert, wenn die tatsächlich angebotene Rente nach Kosten niedriger ausfällt als bei einem Wettbewerber.

Dynamisch, flexibel oder teildynamisch: Rentenverlauf statt Startwert vergleichen

CosmosDirekt beschreibt in seiner Sofortrenten-Information drei mögliche Formen des Rentenverlaufs: eine dynamische, eine flexible und eine teildynamische Rente. Diese Begriffe zeigen, warum der höchste Startbetrag nicht automatisch die beste langfristige Lösung ist. Welche Variante im individuellen Angebot tatsächlich verfügbar ist und wie sie konkret berechnet wird, muss schriftlich bestätigt werden.[1]

RentenmodellTypischer AnsatzWorauf Sie achten sollten
Dynamische RenteNiedrigerer Start, dafür auf steigende Zahlungen ausgerichtetSteigerungen, Garantieanteil und Abhängigkeit von Überschüssen prüfen
Flexible RenteHöhere anfängliche ZahlungGesamtrente kann bei veränderten Überschüssen bis zur Garantie sinken
Teildynamische RenteKompromiss aus Startniveau und möglichen ErhöhungenLangfristigen Zahlungsverlauf bis Alter 90 oder 95 modellieren

Für die Entscheidung sollte ein Angebot nicht nur das erste Rentenjahr zeigen. Sinnvoll ist eine Szenariobetrachtung bis mindestens zum 90. oder 95. Lebensjahr. Dabei werden garantierte Zahlungen und nicht garantierte Modellwerte getrennt ausgewiesen. Gerade bei einer dynamischen Variante ist zu prüfen, ob die Erhöhungen tatsächlich garantiert sind oder aus künftigen Überschüssen finanziert werden. Nur eine garantierte Steigerung kann fest in die Ruhestandsplanung einbezogen werden.

Hinterbliebenenschutz: Sicherheit für die Familie kostet eigene Rente

Die klassische Sofortrente ist auf lebenslanges Einkommen ausgerichtet, nicht auf jederzeitige Vererbbarkeit des eingebrachten Kapitals. Wird ausdrücklich auf eine Todesfallleistung verzichtet, endet die Zahlung mit dem Tod der versicherten Person; ein verbliebener rechnerischer Kapitalwert steht den Erben dann nicht automatisch zur Verfügung. Das kann die eigene Monatsrente erhöhen, ist aber für Menschen mit Absicherungswunsch oft nicht passend.

Je nach aktueller Tarifgestaltung können Rentengarantiezeit, Hinterbliebenenrente oder Kapitalrückgewähr mögliche Bausteine sein. Eine Rentengarantiezeit bedeutet typischerweise, dass die Rente bei frühem Tod bis zum Ende eines festgelegten Zeitraums weitergezahlt wird. Eine Kapitalrückgewähr kann den Einmalbeitrag abzüglich bereits gezahlter garantierter Renten absichern. Weil der Versicherer zusätzliche Leistungen übernimmt, fällt die eigene Rente meist geringer aus. Entscheidend ist deshalb nicht, möglichst viele Optionen zu wählen, sondern den Schutz passend zu Partner, Familie und sonstigem Vermögen zu gestalten.

Fordern Sie mindestens zwei Berechnungen an: eine Variante ohne Todesfallschutz als Referenz und eine Variante mit der tatsächlich benötigten Absicherung. Die Differenz der Monatsrenten macht den Preis des Hinterbliebenenschutzes sichtbar. Zusätzlich sollte geklärt werden, ob Hinterbliebene eine laufende Rente oder eine Kapitalzahlung erhalten und welche steuerlichen Folgen sich daraus ergeben können.

Garantiezins, Überschüsse und Gesamtrente richtig einordnen

Der Höchstrechnungszins für neu abgeschlossene Lebensversicherungen wurde zum 1. Januar 2025 von 0,25 auf 1,0 Prozent angehoben. Das verbessert den Spielraum für die Kalkulation von Garantien, ist aber weder eine garantierte Rendite auf den gesamten Einmalbeitrag noch automatisch der Zins des konkreten Vertrags. Ein Teil des Beitrags finanziert Kosten und gegebenenfalls Risikoleistungen; außerdem sinkt das für die Rentenzahlung eingesetzte Kapital im Zeitverlauf.[5]

Neben der Garantierente können Überschüsse die Auszahlung erhöhen. Sie entstehen unter anderem aus Kapitalanlage-, Risiko- und Kostenergebnissen. Ihre zukünftige Höhe ist nicht sicher. Deshalb sollte eine Angebotsdarstellung Garantiewerte optisch klar von prognostizierten oder aktuell deklarierten Überschüssen trennen. Wer seine unverzichtbaren Lebenshaltungskosten plant, sollte dafür nur die garantierte Rente ansetzen. Die Gesamtrente im ersten Jahr bleibt dennoch eine wichtige Vergleichsgröße, weil sie zeigt, welche Auszahlung der Versicherer zum Berechnungszeitpunkt tatsächlich in Aussicht stellt.

Auch die Finanzstärke darf nicht mit einer einzelnen Kennzahl verwechselt werden. Prüfen Sie den aktuellen Solvency-and-Financial-Condition-Report der Cosmos Lebensversicherungs-AG, die Solvenzquote mit und ohne Übergangsmaßnahmen, die Überschussdeklaration und die Entwicklung der garantierten Bestandsverpflichtungen. Die Einbindung in die Generali-Gruppe ist ein relevanter Kontext, ersetzt aber keine Analyse des konkreten Lebensversicherers.

Kosten der Sofortrente: Nicht isoliert, sondern über die Leistung beurteilen

Abschluss-, Vertriebs- und Verwaltungskosten werden in der Tarifkalkulation berücksichtigt und sind damit bereits in den angebotenen Rentenwerten verarbeitet. Für Verbraucher ist deshalb nicht die niedrigste einzelne Kostenposition das alleinige Ziel. Wenn ein Versicherer trotz niedriger ausgewiesener Kosten eine geringere Garantie- und Gesamtrente zahlt, entsteht daraus kein Vorteil. Umgekehrt kann ein Angebot mit höheren Kosten wirtschaftlich interessanter sein, wenn die Leistung nach Kosten dauerhaft höher ausfällt.

Vergleichen Sie deshalb Effektivkosten, garantierte Rente, Gesamtrente im ersten Jahr, Todesfallleistung und Rentenverlauf gemeinsam. Bei einem Einmalbeitrag sollten alle Angebote am selben Berechnungstag und mit denselben persönlichen Daten erstellt werden. Schon ein abweichender Rentenbeginn oder eine andere Rentengarantiezeit kann die Monatsrente deutlich verändern und einen scheinbaren Preisvorteil erzeugen, der in Wahrheit auf unterschiedlichen Leistungen beruht.

Besteuerung: Nur der Ertragsanteil ist grundsätzlich steuerpflichtig

Bei einer privaten lebenslangen Leibrente, die aus bereits versteuertem und nicht staatlich gefördertem Kapital finanziert wird, unterliegt grundsätzlich nur der gesetzliche Ertragsanteil der Einkommensteuer. Seine Höhe richtet sich nach dem Alter beim Rentenbeginn und bleibt anschließend für diese Rente bestehen. Bei einem Rentenbeginn mit 63 Jahren beträgt der Ertragsanteil nach § 22 Einkommensteuergesetz 20 Prozent, mit 65 oder 66 Jahren 18 Prozent und mit 67 Jahren 17 Prozent.[6]

Beispiel: Beginnt die Rente mit 67 Jahren und beträgt sie 500 Euro monatlich, sind 17 Prozent beziehungsweise 85 Euro als steuerpflichtiger Anteil anzusetzen. Nicht 85 Euro werden als Steuer abgezogen; die 85 Euro fließen mit anderen steuerpflichtigen Einkünften in die persönliche Einkommensteuerberechnung ein.

Die tatsächliche Steuer hängt von sämtlichen Einkünften, Freibeträgen und dem persönlichen Steuersatz ab. Bei geförderten Verträgen, betrieblichen Versorgungswegen oder besonderen Vertragsgestaltungen gelten andere Regeln. Auch die Behandlung in der Kranken- und Pflegeversicherung kann vom Versicherungsstatus abhängen. Die Seite ersetzt daher keine individuelle Steuer- oder Sozialversicherungsberatung.

Inflation und Kaufkraft: Eine konstante Rente verliert real an Wert

Eine lebenslang konstante Zahlung schafft nominale Sicherheit, schützt aber nicht automatisch die Kaufkraft. Bei einer angenommenen Inflation von zwei Prozent besitzt eine unveränderte Rente von 500 Euro nach zehn Jahren nur noch eine heutige Kaufkraft von rund 410 Euro und nach zwanzig Jahren von rund 336 Euro. Das ist keine Prognose, sondern ein Rechenbeispiel für die Wirkung dauerhaft steigender Preise.

Eine dynamische Rentenvariante kann dieses Risiko teilweise begrenzen, sofern die Steigerungen ausreichend hoch und vertraglich belastbar sind. Alternativ kann ein Teil des Vermögens außerhalb der Sofortrente investiert bleiben. Damit stehen Reserven für steigende Ausgaben, Pflege, Reparaturen und größere Anschaffungen zur Verfügung. Für viele Haushalte ist daher nicht die vollständige Verrentung des gesamten Vermögens, sondern die Kombination aus sicherem Einkommenssockel und flexiblem Kapital sinnvoller.

CosmosDirekt FlexInvest und Entnahmeplan als Alternativen

CosmosDirekt stellt FlexInvest als flexible private Rentenversicherung heraus. Nach den aktuellen Anbieterangaben sind monatliche Beiträge ab 25 Euro oder eine Einmalzahlung ab 1.000 Euro möglich. Der Kunde kann ein Verhältnis zwischen einem Sicherheitsbaustein und Fonds beziehungsweise ETFs wählen. CosmosDirekt nennt 45 Fonds und ETFs sowie eine laufende Verzinsung des Sicherheitsbausteins von 1,55 Prozent nach Kosten. Diese Angaben entsprechen dem Abrufstand Juli 2026 und können sich ändern. FlexInvest ist nicht mit einer klassischen Sofortrente gleichzusetzen: Es verbindet Kapitalanlage und spätere Renten- oder Kapitaloption, während die Sofortrente den Einmalbeitrag unmittelbar in laufendes Einkommen umwandelt.[1][7]

Eine weitere Alternative ist ein Entnahmeplan. Dabei bleibt das Vermögen grundsätzlich im Depot, und regelmäßige Auszahlungen werden durch Verkäufe oder Erträge finanziert. Das schafft Flexibilität und Vererbbarkeit, überträgt aber Kapitalmarkt-, Reihenfolge- und Langlebigkeitsrisiken auf den Anleger. Eine zu hohe Entnahme kann das Depot vorzeitig aufzehren. Eine Sofortrente beseitigt dieses Risiko für den verrenteten Anteil, bindet dafür aber Kapital.

LösungLebenslange ZahlungKapitalzugriffMarktrisikoVererbbarkeit
Klassische SofortrenteVertraglich zugesagtNach Rentenbeginn meist stark begrenztFür die Garantierente beim VersichererNur mit vereinbartem Todesfallschutz
FlexInvestAls spätere Rentenoption möglichIn der Anlagephase flexiblerAbhängig von Fonds- und SicherheitsanteilVor Rentenbeginn regelmäßig flexibler gestaltbar
Depot-EntnahmeplanNicht automatisch garantiertHochTrägt der AnlegerRestvermögen grundsätzlich vererbbar

Auch eine zeitlich begrenzte Sofortrente, etwa für 20 Jahre, kann zwischen lebenslanger Rente und Depotentnahme liegen. Solche temporären Renten werden jedoch nur von wenigen Anbietern angeboten. Ob CosmosDirekt eine passende Variante bereitstellt, muss aktuell angefragt werden. Ein unabhängiger Marktvergleich sollte deshalb nicht nur Anbieter, sondern auch Produktformen gegenüberstellen.

Die Entscheidungsmatrix für ein belastbares Angebot

Eine Sofortrente ist besonders dann interessant, wenn ein sicherer Einkommenssockel fehlt und ein Teil des vorhandenen Vermögens dauerhaft für lebenslange Ausgaben reserviert werden soll. Weniger passend ist eine vollständige Verrentung, wenn kurzfristig größere Ausgaben zu erwarten sind, das Kapital gezielt vererbt werden soll oder Schwankungen am Kapitalmarkt zugunsten höherer Renditechancen akzeptiert werden können.

PrüffrageWarum sie zähltIm Angebot dokumentieren
Wie groß ist die sichere Einkommenslücke?Nur dauerhaft notwendige Ausgaben müssen zwingend verrentet werden.Gewünschte Netto-Zusatzrente
Welche Liquiditätsreserve bleibt?Gebundenes Kapital steht für Notfälle nicht frei zur Verfügung.Vermögen außerhalb des Vertrags
Wer soll im Todesfall geschützt sein?Zusatzschutz senkt regelmäßig die eigene Rente.Leistung, Dauer und Empfänger
Wie hoch sind Garantie- und Gesamtrente?Beide Werte erfüllen unterschiedliche Planungsfunktionen.Monats- und Jahreswerte getrennt
Welche Zahlungen sind bis Alter 95 möglich?Langfristige Produkte brauchen eine langfristige Betrachtung.Garantie- und Modellszenario

Vom Einmalbeitrag zum Vergleich: So gehen Sie vor

Im ersten Schritt wird der Betrag festgelegt, der tatsächlich langfristig gebunden werden kann. Davon getrennt bleibt eine liquide Reserve. Im zweiten Schritt werden Rentenbeginn, Zahlungsweise und Hinterbliebenenschutz definiert. Im dritten Schritt sollten CosmosDirekt und mehrere Wettbewerber exakt dieselben Eckdaten erhalten. Erst dann sind die Rentenwerte vergleichbar.

Im vierten Schritt werden Garantierente, Gesamtrente im ersten Jahr, Überschussmodell, Todesfallleistung, Kosten und Kapitalverfügbarkeit gegenübergestellt. Besonders wichtig ist die Gesamtrente im ersten Jahr, weil sie den anfänglichen Zahlbetrag näher abbildet; die Garantierente zeigt dagegen den verlässlichen Sockel. Im fünften Schritt wird geprüft, ob eine Mischung aus Sofortrente und Entnahmeplan den Bedarf besser abdeckt als eine reine Lösung.

Die Anfrage ist unverbindlich. Ein konkreter Versicherungsabschluss sollte erst nach Prüfung der vollständigen Angebots- und Vertragsunterlagen erfolgen.

Häufige Fragen zur CosmosDirekt Sofortrente

Wie funktioniert eine CosmosDirekt Sofortrente?

Bei einer Sofortrente wird ein Einmalbeitrag in eine lebenslange private Rente umgewandelt. Die konkrete Rentenhöhe und der Zahlungsbeginn ergeben sich aus dem individuellen Angebot und den dann geltenden Versicherungsbedingungen.

Ist die gesamte ausgezahlte Rente garantiert?

Garantiert ist nur die im Angebot ausgewiesene Garantierente. Eine höhere anfängliche Gesamtrente kann Überschüsse enthalten, deren künftige Höhe nicht garantiert ist. Beide Werte sollten getrennt verglichen werden.

Was passiert bei einem frühen Tod?

Ohne vereinbarten Todesfallschutz endet die Rente regelmäßig mit dem Tod der versicherten Person. Je nach aktueller Tarifmöglichkeit können eine Rentengarantiezeit, eine Hinterbliebenenrente oder eine Kapitalrückgewähr vereinbart werden; diese Absicherung reduziert üblicherweise die eigene Rente.

Wie wird die private Sofortrente besteuert?

Bei einer lebenslangen privaten Leibrente aus nicht gefördertem Kapital wird grundsätzlich nur der gesetzliche Ertragsanteil mit dem persönlichen Einkommensteuersatz besteuert. Dessen Höhe richtet sich nach dem Alter bei Rentenbeginn.

Kann das eingezahlte Kapital später wieder entnommen werden?

Bei einer klassischen Sofortrente ist der Einmalbeitrag nach Beginn der Rentenzahlung grundsätzlich langfristig gebunden. Ob besondere Verfügungsrechte bestehen, muss im konkreten Angebot und in den aktuellen Bedingungen geprüft werden.

Welche Angaben sollte ein Angebot enthalten?

Wesentlich sind Einmalbeitrag, Garantierente, Gesamtrente im ersten Jahr, Rentenzahlungsweise, Überschussmodell, Todesfallschutz, Kosten, Rentenbeginn und Hinweise zur Kapitalverfügbarkeit.

Ist FlexInvest dasselbe wie eine klassische Sofortrente?

Nein. FlexInvest ist eine fondsgebundene private Rentenversicherung mit Anlage- und Verfügungsphase. Eine klassische Sofortrente wandelt einen Einmalbeitrag zeitnah in lebenslange Zahlungen um. Risiko, Flexibilität und Kapitalzugriff unterscheiden sich.

Warum ist ein Marktvergleich vor Abschluss sinnvoll?

Versicherer kalkulieren Renten, Überschüsse und Zusatzleistungen unterschiedlich. Schon kleine Unterschiede bei der Monatsrente wirken über viele Jahre. Deshalb sollten Angebote mit identischen Vorgaben verglichen werden.

Quellen und redaktionelle Hinweise

  1. CosmosDirekt: Sofortrente durch Einmalzahlung, abgerufen am 16. Juli 2026.
  2. CosmosDirekt/Generali: CosmosDirekt startet erfolgreich ins Jubiläumsjahr, Pressemitteilung vom 19. Februar 2025.
  3. Generali Group: Germany, Unternehmensdaten zum 31. Dezember 2025.
  4. Cosmos Lebensversicherungs-AG: Allgemeine Bedingungen für die Rentenversicherung LA 904 A, Stand 01.17; nur zur historischen Einordnung.
  5. Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft: Höchstrechnungszins steigt 2025 auf ein Prozent.
  6. Einkommensteuergesetz § 22: Arten der sonstigen Einkünfte.
  7. CosmosDirekt: Private Rentenversicherung FlexInvest, abgerufen am 16. Juli 2026.

Die Inhalte dienen der allgemeinen Information und stellen keine Steuer-, Rechts- oder individuelle Anlageberatung dar. Produktmerkmale, Konditionen und Verfügbarkeit können sich ändern. Maßgeblich sind das persönliche Angebot, der Versicherungsschein und die bei Abschluss geltenden Versicherungsbedingungen.